Asset Management
Das Asset-Register ist die Grundlage für Risikobewertung, Schwachstellenmanagement und ISO-27001-Inventarisierung — ein Bestand, den alle drei Bereiche gemeinsam nutzen.
Ein Asset-Register, drei Verwendungszwecke.
Das Asset-Register führt IT- und Informations-Assets mit individuell konfigurierbaren Attributen — vom Standard-Feldsatz bis zu organisationsspezifischen Zusatzfeldern. Jedes Asset lässt sich einem Verantwortlichen zuordnen und im Detail nachvollziehen.
Assets sind die Grundlage für zwei weitere Register: das Risikoregister verknüpft Bedrohungs-/Schwachstellenpaare mit konkreten Assets statt mit abstrakten Kategorien, und das Schwachstellenregister verfolgt den Behebungsstatus je Asset von offen bis behoben — inklusive automatischem Behebungsdatum.
Für ISO 27001 deckt das Asset-Register die Inventarisierungspflicht nach A.5.9 ab: ein vollständiges, aktuelles Verzeichnis der Informationswerte ist die Voraussetzung für jede belastbare Risikobewertung nach ISO 27005.
Was das Asset-Register leistet.
Individuelle Attribute
Über den Standard-Feldsatz hinaus lassen sich organisationsspezifische Zusatzfelder je Asset konfigurieren.
Verknüpfung mit dem Risikoregister
Bedrohungs-/Schwachstellenpaare werden konkreten Assets zugeordnet, nicht abstrakten Kategorien.
Schwachstellen-Tracking je Asset
Statusverfolgung von offen bis behoben, mit automatischem Behebungsdatum.
Verantwortlichkeit je Asset
Jeder Datensatz lässt sich einem Verantwortlichen zuordnen — nachvollziehbar bei Audits.
Grundlage für ISO 27001 A.5.9
Vollständiges Inventar der Informationswerte als Voraussetzung für die Risikobewertung.
Ein Register, das andere Register trägt.
Assets stehen nicht isoliert — sie sind der Ankerpunkt für Risiko- und Schwachstellenbewertung.
→ Risikoregister
Jedes Risikoszenario lässt sich mit konkreten, betroffenen Assets verknüpfen — Restrisiko wird dadurch nachvollziehbar statt geschätzt.
→ Schwachstellenmanagement
Schwachstellen werden am Asset erfasst und bis zur Behebung verfolgt.
→ ISO-27001-Inventarisierung
Das Asset-Register erfüllt die Grundanforderung nach A.5.9 — Inventar der Informationswerte.
So funktioniert Asset Management.
Assets erfassen
Manuell anlegen oder aus bestehenden Quellen importieren — mit individuellen Attributen je Bedarf.
Verantwortlichkeit zuordnen
Jedes Asset erhält einen Verantwortlichen; Statusänderungen bleiben nachvollziehbar.
Mit Risiko & Schwachstellen verknüpfen
Asset-bezogene Bedrohungen und Schwachstellen fließen direkt in Risikoregister und Behebungs-Tracking.
Kernbaustein für diese Regime.
Inventar der Informationswerte nach A.5.9 — Grundlage jeder Risikobewertung.
Regulierung im Detail →Asset-Daten fließen in Konzentrationsrisiko-Analyse und Informationsregister ein.
Regulierung im Detail →Asset-Transparenz als Voraussetzung für Risikoanalyse nach Art. 21(a).
Regulierung im Detail →Ein Asset-Register für Risiko, Schwachstellen und ISO 27001.
Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihr bestehendes IT-Inventar importieren und mit Risiko- und Schwachstellenmanagement verknüpfen lässt.