IKT-Risikomanagement
Rahmen für Identifikation, Schutz, Erkennung, Reaktion und Wiederherstellung, mit Verantwortung des Leitungsorgans.
VO (EU) 2022/2554 · IKT-RisikomanagementrahmenInformationsregister (RoI) abgabefertig, Meldekaskade fristensicher: 4 h / 72 h / 30 Tage, aus einer Datenbasis, mit signiertem Meldebericht.
Adressiert sind Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister, Krypto-Dienstleister und ihre kritischen IKT-Drittanbieter. Die Verordnung (EU) 2022/2554 gilt seit dem 17.01.2025 unmittelbar.
Rahmen für Identifikation, Schutz, Erkennung, Reaktion und Wiederherstellung, mit Verantwortung des Leitungsorgans.
VO (EU) 2022/2554 · IKT-RisikomanagementrahmenEin laufend aktuelles Register aller IKT-Drittdienstleister inklusive Konzentrationsrisiko-Bewertung — der Aufsicht auf Anfrage bzw. nach ITS-Vorgaben bereitzustellen.
Art. 28 DORA · EBA-ITS 2024/2956Erstmeldung binnen 4 Stunden nach Klassifizierung, Zwischenbericht binnen 72 Stunden, Abschlussbericht binnen einem Monat.
Art. 19 DORA · Del. VO (EU) 2025/301Regelmäßige Resilienztests, für bedeutende Institute inklusive bedrohungsorientierter Penetrationstests.
Art. 26, 27 DORADORA verlangt in Art. 28/29 ein Register aller IKT-Drittdienstleistungsverträge mit Kritikalitätseinstufung, LEI-Identifikation und Konzentrationsrisiko-Bewertung, vorlegbar im Format des EBA-ITS 2024/2956. Art. 19 verlangt, dass ein schwerwiegender IKT-bezogener Vorfall binnen vier Stunden nach Erkennung klassifiziert wird, gefolgt von einer Zwischenmeldung und einem Abschlussbericht an FMA oder BaFin.
Beides läuft über dieselbe Vendor-Datenbasis: Ein Vorfall bei einem kritischen IKT-Drittdienstleister berührt dessen Konzentrationsrisiko-Bewertung im RoI, und ohne saubere Kritikalitätseinstufung ist auch die Vorfallklassifizierung schwerer nachvollziehbar. Zwei getrennte Werkzeuge, Excel-Register hier und Word-Dokumente dort, reißen diesen Zusammenhang auseinander.
Das Service bedient beides aus derselben Datenbasis: Register jederzeit abgabefertig, Meldekaskade mit sichtbarem Countdown je Stufe, Threat-Led Penetration Testing (Art. 26/27) mit dokumentierter Planung. Jeder Stand ist kryptografisch versiegelt und unabhängig prüfbar.
Jeder IKT-Drittdienstleister wird mit Kritikalitätseinstufung, LEI und Vertragsdaten strukturiert erfasst.
Cluster nach Service-Typ und Land, Single-Point-of-Failure über kritische Anbieter hinweg: Die Konzentrationsanalyse nach Art. 29 wird deterministisch aus dem Register berechnet und versiegelt.
Jede Fassung des Registers wird versiegelt und ist im Nachhinein nicht unbemerkt änderbar; die Abgabe erfolgt direkt im erwarteten Format der ESMA-ITS-Tabellenstruktur.
Jeder Vorfall durchläuft Erstmeldung, Zwischenmeldung und Abschlussbericht als geführten Prozess; ab Erkennung läuft der Countdown je Stufe sichtbar mit.
Der Meldebericht an die Aufsicht wird als signiertes PDF mit Vorab-Prüfung erzeugt, damit nichts unvollständig oder im falschen Format abgeschickt wird.
Threat-Led-Penetration-Testing-Zyklen nach Art. 26/27 werden geplant und mit Status nachverfolgt, als jederzeit vorzeigbarer Nachweis.
Jeder Nachweis wird mit SHA-256 gehasht, mit dem RSA-Schlüssel Ihrer Organisation signiert und mit einem RFC-3161-Zeitstempel einer unabhängigen Stelle versehen. Die Einträge hängen aneinander: Wird einer verändert, bricht die Kette sichtbar; ein beigelegter Offline-Verifier prüft das ohne Zugriff auf ReportAct.
Das Asset-Register ist die gemeinsame Grundlage für Risikobewertung, Schwachstellenmanagement und ISO-27001-Inventarisierung.
Jede regulatorische Pflicht ist ein eigenes Service, gruppiert nach Framework: NIS2, DORA, ISO 27001, EU AI Act, GDPR und SOC 2 laufen auf demselben Bewertungs-Kern. Eine Kontrolle zählt automatisch über alle gebuchten Services an.
Alle Controls Ihrer aktivierten Frameworks an einem Ort. Die KI füllt vor, Sie bestätigen und versiegeln; jede Bestätigung wird signiert und WORM-protokolliert.
CSV-Massenimport mit Duplikaterkennung, Anbindung bestehender Systeme, kontinuierliches Monitoring, Automatisierungsregeln und Richtlinienmanagement: die operative Basis für alle Framework-Packs.
KI schlägt vor, klassifiziert und entwirft. Versiegelt wird ausschließlich nach Ihrer Bestätigung; die KI ersetzt nie die Entscheidung.
Eine öffentliche, konfigurierbare Seite mit Dokumenten, Ressourcen und datierten Status-Updates. Ihr Compliance-Stand, jederzeit einsehbar, ohne Nachfragen.
Sicherheitsfragebögen je Lieferant versenden; die Antworten kommen über ein Portal ohne Login zurück. Dieselben Antworten beantworten auch die Fragebögen Ihrer eigenen Kunden.
Readiness, offene Lücken und laufende Fristen, je Framework einzeln: Sichtbar bleibt, welches Regime zurückliegt. Für den internen Blick, ergänzend zum kundenseitigen Trust Center.
Fristen, IKT-Risikomanagement, Meldepflichten und Primärquellen im Detail.
Regulierung im Detail →Wie das Vendor-Register, Security Ratings und die Risikobewertung zusammenspielen.
Funktion im Detail →Wie das dreistufige Melde-Protokoll und der Klassifizierungs-Countdown in workspace.reportact.com zusammenspielen.
Funktion im Detail →