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Lieferketten-Monitoring

Wissen, welcher Lieferant Sie gefährdet — und es beweisen können.

Warum das wichtig ist

Ein Lieferant fällt aus — wissen Sie, was bei Ihnen davon abhängt?

„Wenn mein IT-Dienstleister ausfällt, weiß ich nicht, was bei mir steht — und beweisen, dass ich meine Lieferanten im Griff habe, kann ich auch nicht." So beschreiben Geschäftsführer und CISOs im Mittelstand ihre Lage, sobald ein Kundenfragebogen oder die Aufsicht konkret nach der Lieferkette fragt. NIS2 Art. 21 Abs. 2 lit. d (§ 30 Abs. 2 Nr. 4 BSIG), DORA Art. 28–29 und ISO 27001 A.5.19 verlangen dieselbe Antwort: Lieferanten und Dienstleister müssen bewertet, gesteuert und nachweisbar im Griff sein — und Enterprise-Kunden fragen über eigene Sicherheits-Fragebögen dasselbe gleich mit ab.

Die meisten Unternehmen haben zwar eine Liste — aber keine, die diesem Druck standhält. Eine Excel-Tabelle mit Lieferanten ist schnell angelegt, doch sie veraltet, sobald niemand mehr aktiv daran denkt: keine nachvollziehbare Begründung der Kritikalität, kein Versionsstand, kein Beweis, wer sie wann zuletzt geprüft hat. Bei der nächsten Prüfung zählt genau das.

Was zählt, ist ein Register, das beides gleichzeitig leistet: bewerten und beweisen. Jede Kritikalitätseinstufung nachvollziehbar begründet, jeder Stand kryptografisch versiegelt, unabhängig prüfbar — und zwar für NIS2, DORA und ISO 27001 aus derselben Datenbasis, statt drei Mal getrennt gepflegt.

Was Sie bekommen

Fünf Bausteine, die aus einer Liste ein Beweis-Register machen.

Lieferantenregister mit KI-Kritikalität

Jeder Lieferant wird KI-gestützt in eine Kritikalitätsstufe eingeordnet — mit einer Begründung, die Sie nachvollziehen und bei Bedarf korrigieren können, nie als Blackbox-Ergebnis. Ein Genehmigungs-Workflow sorgt dafür, dass eine Einstufung erst nach Freigabe verbindlich wird.

Lieferantenregister mit KI-Kritikalität, LEI und Vertragsdaten in ReportAct

Klumpenrisiko-Analyse

Konzentrationen nach Anbieter und Land werden nach DORA Art. 29 berechnet, Single Points of Failure sichtbar gemacht — das Ergebnis wird versiegelt, statt nur als Momentaufnahme in einer Präsentation zu verschwinden.

Interaktiver Lieferketten-Graph mit erkanntem Risiko bei einem Vorlieferanten in ReportAct

Lieferanten-Fragebögen

Fragebögen gehen direkt an Lieferanten raus, Antworten laufen im Portal zusammen. Kundenfragebögen, die bei Ihnen selbst eingehen, werden aus demselben Bestand beantwortet — eine Datenbasis für beide Richtungen.

Sicherheitsfragebögen mit Lieferanten-Antworten in ReportAct

Versiegelte Nachweise

Jeder Stand des Registers wird kryptografisch versiegelt (RSA-Signatur plus RFC-3161-Zeitstempel) und ist unabhängig prüfbar — ein einziger Nachweis, der gleichzeitig für NIS2, DORA und ISO 27001 zählt, statt drei Mal getrennt erstellt zu werden.

Versiegelte Nachweise mit Signatur und Zeitstempel in ReportAct

KI-Vertragsprüfung gegen die Pflicht-Kontrollen

Laden Sie Lieferantenverträge hoch — die KI prüft Klausel für Klausel, ob die geforderten Kontrollen abgedeckt sind, mit Fundstelle, Zitat und Konfidenz. Kein Fund wird ohne Ihre Bestätigung übernommen, das Ergebnis wird als Nachweis versiegelt. Heute für die 47 DORA-Vertragspflichten (Art. 30), die Kataloge für NIS2 und weitere Regelwerke folgen.

KI-gestützte Vertragsklausel-Prüfung nach DORA Art. 30 in ReportAct
Vertiefen

Mehr zur Lieferkettensicherheit und zur Engine dahinter.

NIS2 & die Lieferkette — was Art. 21 verlangt

Welche Anforderungen Art. 21 Abs. 2 lit. d an die Bewertung von Lieferanten und Dienstleistern stellt.

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Vendor Intelligence — die Engine dahinter

Wie Lieferantenregister, Kritikalität und Konzentrationsrisiko technisch zusammenspielen.

Funktion im Detail →
Nächster Schritt

Ihr erstes versiegeltes Lieferantenregister — noch heute.

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