Drittanbieter- & Konzentrationsrisiko
ReportAct berechnet das Konzentrationsrisiko deterministisch aus Ihrem Lieferantenregister: Häufungen bei Anbietern, Ländern und Rechenzentren, nachvollziehbar hergeleitet und als Nachweis versiegelt.
Konzentrationsrisiko, das sich nachvollziehen lässt.
Die Analyse gruppiert Ihre Lieferanten nach Service-Typ und Land und vergleicht jeden Cluster mit konfigurierbaren Schwellenwerten. Überschreitet ein Cluster den Schwellenwert, entsteht ein Finding mit Methodensprache: welche Anbieter betroffen sind, welcher Schwellenwert gerissen wurde, wie hoch der Anteil ist.
Zusätzlich erkennt die Analyse Single-Points-of-Failure: einzelne kritische Anbieter, von denen unverhältnismäßig viele Kernfunktionen abhängen. Das Ergebnis erscheint im interaktiven Lieferketten-Graph, mit Risiko-Punkt am betroffenen Knoten und Auswirkungspfad bis zur eigenen Organisation.
Jede Analyse wird als Nachweis versiegelt und lässt sich in das DORA-Informationsregister (RoI) sowie in NIS2- und ISO-27001-Kontrollen anrechnen.
Was die Konzentrationsrisiko-Analyse leistet.
Cluster-Analyse nach Service-Typ und Land
Gruppiert alle Lieferanten und vergleicht jeden Cluster mit Schwellenwerten, mit nachvollziehbarer Methodensprache statt Blackbox-Score.
Single-Point-of-Failure-Erkennung
Identifiziert kritische Anbieter, von denen unverhältnismäßig viele Kernfunktionen abhängen.
Interaktiver Lieferketten-Graph
Risiko-Punkt am betroffenen Knoten, Auswirkungspfad bis zur eigenen Organisation, zoombar mit Kritikalitäts-Ampel.
Versiegelter Nachweis
Jede Analyse wird kryptografisch versiegelt und bleibt als Stand zum Zeitpunkt X beweisbar, auch bei späteren Registeränderungen.
Anrechnung über mehrere Regime
Fließt gleichzeitig in DORA Art. 29, NIS2 Art. 21(2)(d) und ISO 27001 A.5.19 ein.
Deterministisch statt geschätzt.
Kein KI-Score ohne Herleitung: Jedes Finding zeigt, welche Schwelle warum gerissen wurde.
Schwellenwerte konfigurierbar
Cluster-Grenzwerte je Service-Typ und Land lassen sich auf Ihre Risikotoleranz einstellen.
Nachvollziehbare Begründung
Jedes Finding nennt die betroffenen Anbieter, den gerissenen Schwellenwert und den Anteil am Gesamtregister.
Kein Blackbox-Scoring
Die Berechnung ist eine deterministische Regel-Auswertung, kein KI-Modell, und für Auditor und Aufsicht nachvollziehbar.
Laufend statt punktuell
Die Analyse läuft auf dem aktuellen Registerstand, nicht auf einer Jahres-Momentaufnahme.
Klumpenrisiken vermeiden.
Hängt zu viel an einem Anbieter oder einem Land? Aus externen und internen Daten gerechnet.
So funktioniert Drittanbieter- & Konzentrationsrisiko.
Register pflegen
Lieferantenregister mit Service-Typ, Land und Kritikalität, synchronisiert oder manuell erfasst.
Cluster berechnen
Die Analyse gruppiert automatisch und vergleicht mit Schwellenwerten, inklusive SPOF-Erkennung.
Finding versiegeln
Ergebnis als Nachweis versiegelt, im Lieferketten-Graph sichtbar und auf DORA, NIS2 und ISO 27001 anrechenbar.
Kernbaustein für diese Regime.
Konzentrationsrisiko-Bewertung nach Art. 29, Grundlage für das Drittanbieter-Informationsregister.
Regulierung im Detail →Lieferkettensicherheit als eine der zehn Risikomanagement-Maßnahmen nach Art. 21 Abs. 2.
Regulierung im Detail →Lieferantenbeziehungen nach A.5.19, Konzentrationsrisiko als Teil der Risikobewertung.
Regulierung im Detail →Wissen, wo Ihre Lieferkette zu dünn ist.
Wir zeigen Ihnen an Ihren Lieferantendaten, wo sich Konzentrationsrisiko versteckt.
- Cluster-Analyse nach Service-Typ und Land
- Single-Point-of-Failure-Erkennung
- Interaktiver Lieferketten-Graph