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Dynamische Lieferantenrisikoanalyse

Der Anbieterbestand ist vom Start verfügbar und wächst laufend. Sanktionslisten, bekannte Schwachstellen, Eigentümerwechsel und geänderte Vertragsbedingungen werden fortlaufend analysiert. Ändert sich etwas, erfahren Sie es sofort, nicht erst beim nächsten Audit.

Was ist die Lieferantenrisikoanalyse

Der Anbieterbestand ist befüllt, bevor Sie beginnen.

ReportAct pflegt einen zentralen Anbieterbestand: heute über 42.650 Unternehmen mit Firma, Rechtsform, Sitz, Registerstand und Konzernmutter, fortlaufend gegen Sanktionslisten und bekannte Schwachstellen abgeglichen; der Stand der Quelle steht am Profil. Für die gängigen Anbieter kommen Zertifikate und veröffentlichte Vertragsbedingungen hinzu: Über 1.620 Vertragsklauseln sind bereits gegen die 47 Prüfpunkte nach DORA Art. 30 geprüft. Nehmen Sie einen Cloud-Anbieter auf, liegen die Befunde sofort vor, mit Quelle, Fassung, Abrufdatum und Prüfsumme.

Das zentrale Vendor-Register führt Lieferanten mit Kritikalitätseinstufung (kritisch/wichtig/sonstig), Vertragslaufzeiten, LEI-Code, Land, Konzentrationsrisiko-Flag und Freigabe-Workflow. Synchronisierte Lieferanten bleiben von manuell angelegten unterscheidbar; jede manuelle Änderung an einem synchronisierten Datensatz wird als Override protokolliert.

Eine KI-gestützte Neuklassifizierung schlägt die Kritikalität mit Begründung und Konfidenzwert vor; externe Sicherheitsratings (SecurityScorecard) und versendete Sicherheitsfragebögen stehen direkt am Lieferanten.

Für Risiken stehen zwei Register bereit: ein ISO-27005-Risikoregister mit Bedrohungs-/Schwachstellenpaaren je Asset und ein unternehmensweites, generisches Risikoregister mit 5×5-Heatmap, Restrisikoberechnung, Freigabe-Workflow und versiegelten Risiko-Snapshots zu einem Stichtag. Das DORA Register of Information wird aus Lieferanten- und Asset-Daten erstellt, versioniert und versiegelt; Export als CSV oder XBRL.

Kernfunktionen

Was die Analyse leistet.

Vorbefüllter Anbieterbestand

Die gängigen Anbieter sind hinterlegt, mit Rechtsform, Sitz und Konzernmutter; jede Angabe mit Quelle, Fassung und Abrufdatum.

Fortlaufende Risikoanalyse

Sanktionslisten, bekannte ausgenutzte Schwachstellen, Eigentümerwechsel und geänderte Vertragsbedingungen laufen gegen Ihre Lieferanten; Änderungen erreichen Sie sofort.

Lieferantenregister mit KI-Klassifizierung

Kritikalitätseinstufung, Vertragsdaten, LEI-Code, Konzentrationsrisiko-Flag; KI-Neuklassifizierung mit Begründung und Konfidenzwert.

Externe Security Ratings & Fragebögen

SecurityScorecard-Bewertungen am Lieferanten; Sicherheitsfragebögen versenden und Antworten sammeln.

Risikoregister (ISO 27005 + generisch)

Bedrohungs-/Schwachstellenpaare je Asset sowie ein unternehmensweites 5×5-Heatmap-Register mit Restrisikoberechnung und versiegelten Snapshots.

Schwachstellenmanagement

Schwachstellenregister verknüpft mit Assets, Status von offen bis behoben mit automatischem Behebungsdatum.

DORA Register of Information

Aus Lieferanten- und Asset-Daten erstellt, versioniert und versiegelt; Export als CSV (T01/T02/T04) oder XBRL-Manifest.

Lieferkette

Lieferkettensicherheit, die sich beweisen lässt.

Compliance und Sicherheit Ihrer Lieferkette aus einem Register, kryptografisch versiegelt.

Konzentrationsrisiko, deterministisch berechnet

Konzentrationsanalyse nach DORA Art. 29: Cluster nach Service-Typ und Land, Schwellenwert-Findings und Single-Point-of-Failure-Erkennung über kritische Anbieter. Das Ergebnis wird als Nachweis versiegelt.

Lieferanten-Fragebögen mit Versand

Sicherheits-Fragebögen je Lieferant: Vorlagen, Versand per E-Mail-Einladung, erneutes Senden, Antwortportal ohne Login. Jede Antwort bleibt Lieferant und Zeitpunkt zugeordnet.

Externe Security-Ratings am Lieferanten

SecurityScorecard-Anbindung: Rating, Grade und Alerts am Lieferantendatensatz, neben Kritikalität, Vertragslaufzeit und Konzentrationsflag.

Einmal nachweisen — mehrfach anrechnen

Lieferantenkontrollen sind querverknüpft: Ein Register bedient die Lieferkettensicherheit nach NIS2, das Drittparteirisiko nach DORA und ISO 27001 A.5.19 gleichzeitig.

Funktionsweise

Der Bestand ist da, bevor Sie beginnen — und bleibt es.

Anbieter übernehmen statt anlegen

Ihre gängigen Anbieter stehen im zentralen Bestand. Übernehmen Sie einen, kommen Rechtsform, Sitz, Konzernmutter und die vorliegenden Befunde mit, jede Angabe mit Quelle, Fassung und Abrufdatum. Eigene Lieferanten ergänzen Sie per Integration oder Import, mit Duplikaterkennung.

Laufend prüfen lassen

Sanktionslisten, bekannte ausgenutzte Schwachstellen, Registerdaten und Eigentümerwechsel laufen fortlaufend gegen Ihre Lieferanten; veröffentlichte Vertragsbedingungen werden gegen die 47 Prüfpunkte nach DORA Art. 30 geprüft. Änderungen erreichen Sie.

Selbst einstufen und freigeben

Die KI schlägt die Kritikalität mit Begründung und Konfidenzwert vor, externe Ratings und Fragebogen-Antworten stehen daneben. Die Einstufung gibt ein Mensch frei, nie das System.

Stand versiegeln und ausgeben

Register of Information und Risiko-Snapshots werden versioniert, signiert und zeitgestempelt; Export als CSV oder XBRL, prüfbar ohne Zugang.

Verknüpfte Regulierungen

Kernbaustein für diese Regime.

DORA

IKT-Drittanbieter-Register (RT.02.xx) direkt aus Vendor-Daten.

Regulierung im Detail →
ISO/IEC 27001

Risikoregister nach ISO 27005 als Teil des ISMS.

Regulierung im Detail →
NIS2 / NISG

Lieferkettensicherheit ist eine der zehn Mindestmaßnahmen nach Art. 21 Abs. 2 NIS2; das Register liefert den laufenden Nachweis.

Regulierung im Detail →
Nächster Schritt

Ein Register für Lieferanten und Risiken.

Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Lieferantendaten in wenigen Minuten importiert und klassifiziert werden.

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  • Lieferantenregister mit KI-Klassifizierung