Kryptografische Nachweiskette
Jeder Nachweis wird gehasht, mit dem vorherigen Eintrag verkettet, signiert und unabhängig zeitgestempelt. Nachträgliche Veränderung ist erkennbar.
Beweis statt Behauptung.
Jeder Nachweis wird kanonisiert, gehasht, mit dem vorherigen Eintrag zu einer Hash-Kette verknüpft und mit dem organisationseigenen Zertifikat signiert (RSA-PSS). Eine nachträgliche Veränderung zeigt die Kette als Bruch.
Zusätzlich bestätigt eine unabhängige Zeitstempelstelle nach RFC 3161 jeden Nachweis. Der Zeitpunkt ist damit auch gegenüber ReportAct selbst beweissicher.
Für Freigaben (Richtlinien, Risiken, RoPA-Einträge u. a.) gibt es eine zentrale Freigabewarteschlange nach dem Vier-Augen-Prinzip; jede Freigabe oder Ablehnung wird kryptografisch versiegelt.
Was die Nachweiskette technisch leistet.
Hash-Kette mit RSA-PSS-Signatur
Jeder Nachweis wird kanonisiert, gehasht und mit dem vorherigen Eintrag verkettet; eine nachträgliche Änderung bricht die Kette sichtbar.
RFC-3161-Zeitstempel
Die Bestätigung durch eine unabhängige Zeitstempelstelle macht den Zeitpunkt auch gegenüber ReportAct selbst beweissicher.
Öffentliche, unabhängige Verifizierung
Dritte, etwa Prüfer, verifizieren jeden Nachweis über eine öffentliche URL ohne Login, ohne ReportAct vertrauen zu müssen.
Signierte Freigabe-Workflows
Vier-Augen-Prinzip für Richtlinien, Risiken, RoPA-Einträge u. a.; jede Freigabe/Ablehnung wird kryptografisch versiegelt.
Der Prüfer braucht kein Konto — und Sie sehen jeden Zugriff.
Ein befristeter, jederzeit widerrufbarer Nur-Lese-Zugang zeigt der Aufsicht genau den vereinbarten Ausschnitt. Jeder Lesezugriff wird mit Quell-IP protokolliert, und Sie können das Protokoll einsehen.
Nach Paragraf gegliedert, nicht nach Produktlogik
Die Pflichten stehen so, wie die Behörde fragt: gruppiert nach der Fundstelle im Gesetz. Den Umfang legen Sie fest; eine Prüfung zu § 32 zeigt nicht Ihr halbes Unternehmen.
Lücken nach Rechtsfolge, nicht nach Anzahl
Der Lückenbericht ordnet nach der Rechtsfolge und benennt den einschlägigen Tatbestand des § 39. Aufsichtsmaßnahmen erscheinen je Einstufung; was auf Sie nicht anwendbar ist, steht ausdrücklich als „nicht anwendbar" da.
Befristet, widerrufbar, protokolliert
Der Zugang läuft ab und lässt sich vorher widerrufen. Jeder Lesezugriff steht mit Zeitpunkt und Quell-IP in einem Protokoll, das Sie selbst einsehen: Sie wissen, was angesehen wurde, nicht nur, dass jemand da war.
Vom Nachweis zur unabhängigen Verifizierung.
Nachweis erfassen
Ein Nachweis wird im System erfasst und kanonisiert.
Hashen, verketten, signieren
Der Nachweis wird gehasht, an den vorherigen Kettenblock gebunden und mit dem organisationseigenen Zertifikat signiert; ein unabhängiger Zeitstempel bestätigt den Zeitpunkt.
Unabhängig verifizieren
Über eine öffentliche Verify-URL prüft jeder Dritte Inhalt, Kette, Signatur und Zeitstempel, ohne ReportAct-Zugang.
Trägt die Nachweisführung für jedes Regime.
Nachweis der Leitungsverantwortung, kryptografisch versiegelt und unabhängig verifizierbar.
Regulierung im Detail →Jede Statusänderung in der Meldekaskade ist versiegelt und nicht unbemerkt änderbar.
Regulierung im Detail →Nachweis, wann welche TOM in Kraft war, relevant für die 72-Stunden-Frist.
Regulierung im Detail →Ein Nachweis, der sich selbst beweist.
Wir zeigen Ihnen live, wie ein versiegelter Nachweis entsteht und wie ein Prüfer ihn ohne ReportAct-Zugang verifiziert.
- Hash-Kette mit RSA-PSS-Signatur
- RFC-3161-Zeitstempel
- Öffentliche, unabhängige Verifizierung